Boa tarde, senhoras e senhores,

wie ihr der Ansprache entnehmen könnt, sind wir nun auf der Reise durch Portugal.
Bei Grenzüberschreitung über den Grenzfluss Rio Guadiana waren wir gute zwei Wochen und fast genau 3000km unterwegs! Wo waren wir doch beim letzten Bericht stehen geblieben? Ach ja, bei Oliver im Golf Resort. Wir konnten dann doch noch Golf spielen, der Himmel war gnädig und ging noch gegen Nachmittag auf, sodass wir erst am Abend dort abgefahren sind. Wir werden diesmal noch ein Bild von diesem Golfplatz einfügen und danken Oliver noch mal für die Gastfreundschaft und Hilfe beim Versenden unseres Berichtes!
Wir fuhren dann über Sevilla in Richtung Huelves, dem letzten größeren Ort in Spanien, wo wir müde wurden und mitten in der Stadt in einem Neubaugebiet übernachtet haben. Am 31.05.08 haben wir dann die Grenze passiert und an der Promenade von dem kleinen, ursprünglichen Dörfchen Villa Real de Sto.Antonio Mittagspause und weitere Pläne gemacht. Die Algarve möchten wir natürlich einerseits als Urlaubsparadies mit wunderschönen Sandstränden und den berühmten Felsbuchten nutzen, aber natürlich auch bei ein paar Städten auf die Historie und Optik achten. Da kommt als erstes Tavira auf den Plan, wo wir einen Spaziergang durch die historische Altstadt hoch zur bekannten Burgruine machten, um einen wundervollen Blick über die vielen Kirchtürme, die Ziegel gedeckten Walmdächer und die an der Algarve typischen Kamine haben. Ein oben angelegter Garten lässt uns neidisch auf die exotische Bepflanzung, aber auch riesige Feigen- und Oleanderbäume − ja, Bäe, denn sie haben echte Stämme − sowie Rosen werden. So was hätten wir auch gerne auf unserer Dachterrasse! Renate, dann hättest Du noch mehr zu gießen! An dieser Stelle mal einen ganz lieben Dank an unsere Nachbarin Renate, die immer, wenn wir auf Reisen sind, unsere Pflanzen liebevoll betreut, wir denken manchmal, fast besser als wir es selbst machen würden. Und natürlich einen Dank an Rudi, ihren Mann, der sie das auch machen lässt!
Also, nach einem guten Café con lêche fuhren wir raus an einen kleinen Bootshafen, der uns für unsere erste Übernachtung in Portugal gut gefiel. Von hier aus hätten wir zum Baden mit einem Boot zu einem vor gelagerten kilometerlangen Sandstrand fahren können, aber leider ist uns der Wind immer noch zu kalt, um baden zu gehen. So fahren wir weiter Richtung Faro, das ist den meisten bestimmt bekannt, denn hier ist der einzige Flughafen für Algarvetouristen. Aber kurz vorher hielt uns noch das sympathische Örtchen Olhao auf, das wir unbedingt anschauen wollten, da es mit einem richtigen Fischereihafen aufwarten kann, dem zweitgrößten nach Portimao an der Algarve. Und die Markthalle ist toll restauriert, aber leider ist heute Sonntag und so lebt sie natürlich nicht. Aber die riesige, nett angelegte Promenade verführt uns zum Laufen und wir kommen an soooo vielen kleinen Fischrestaurants vorbei, dass wir irgendwann eben nicht mehr daran vorbei gekommen sind und uns in eines setzten, also vor eines setzten, wir waren ja im Freien, und eine Spezialität bestellten, einen Arroz de mariscos, also Reis mit Meeresfrüchten. Ha, Meeresfrüchte ist das eine, dieser Reistopf aber war supertoll! So viele Muscheln, also die kleinen, die hier so typisch sind, nicht die Miesmuscheln, und so viele Gambas und so viele Hummerbeine! Köstlich, einfach köstlich. Als Vorspeise bekommt man immer einen Teller mit kalten Gambas, Oliven und Brot und Käse. Das muss man zwar bezahlen, aber ist nicht teuer und schmeckt toll. Mit einem Espresso, der hier uma bica heisst, haben wir unser Sonntag-Mittag-Menue abgerundet und fuhren zufrieden und satt weiter nach Faro. Hier sind wir nur durchgefahren, es war wenig einladend und da wir unbedingt noch Albufeira anschauen und dahinter auf einen Campingplatz wollten, mussten wir uns eh ein wenig sputen. Unterwegs haben wir übrigens kästliche Orangen am Wegesrand gekauft. Fünf Kilo zu 2 Euro!!!
An der Küste sehen wir wieder wunderschäne Strände, aber eines müssen wir ja mal sagen. Die Algarve wird, ähnlich dem Mittelmeer in Spanien, total touristisch zugebaut. Massen von Ferienhäusern, Ferienwohnungen, Hotelanlagen, Hochhäusern und Golfplätzen sind schon vorhanden und werden immer noch gebaut. Wir haben den Eindruck, ganz Nordeuropa wird hierher auswandern und untergebracht werden. Albufeira an sich ist abschreckendes Beispiel genug und so fahren wir nach einer Ehrenrunde gleich weiter zu unserem Campingplatz. Dieser ist in Armacao de Pêra − und machen erstmal große Wäsche. Zum ersten Mal auf unserer Reise. Toll! Zweieinhalb Wochen ohne waschen und bügeln, ist es nicht schön? Alles wird nur liebevoll glatt gestrichen, das muss genügen. Es ist ja nicht so, dass wir kein Bügeleisen dabei hätten, aber nutzen müssen wir es nur im Notfall.

Am nächsten Morgen, na ja, was heißt Morgen, ihr wisst ja, so gegen 11 Uhr, machen wir uns mit dem Roller auf in das nahe gelegene Silves, einer berühmten, maurischen Kleinstadt, in der im 11. Jahrhundert, als sie noch Xelb hieß, über 15.000 Menschen gelebt haben sollen. Sie war hauptsächlich besiedelt von Arabern aus dem heutigen Jemen. Mal wieder eine so richtig interessante Stadt, wie wir sie mögen. Das Land um die Stadt herum wird landschaftlich genutzt: Orangen, Oliven und Mandeln. Die alte Marktstadt am Ufer des schiffbaren Rio Arade wird von einer mächtigen Festungsanlage aus rötlichem Sandstein überragt. Über Jahrhunderte war die Stadt Kulturzentrum der maurischen Algarve. Dichter, Philosophen und sogar eine Rednerschule gab es hier. Nach deren Vertreibung verkam die Stadt immer mehr und erholte sich erst wieder, als spanische Einwanderer den Grundstein zu einer florierenden Korkindustrie legten. Auch heute noch gibt es kleinere Betriebe, obwohl die Hauptindustrie um Lissabon herum angesiedelt ist. Kleinere Geschäfte sind bestückt mit Handtaschen, Gürteln, Schuhen, Stiefeln, alles aus Kork! Nach all diesen Eindrücken musste eine Pause her und da kam uns eine kleine Kneipe mit einem Plato del Dia, soviel wie Mittagsmenü, sehr recht. Die bekannte kleine Vorspeise, Lammkotelett mit Pommes und ein kleiner Café zum Schluss, so war der Akku wieder aufgeladen und wir fuhren kurz zum Campingplatz um mit unseren Badesachen bewaffnet zwei Stündchen am Strand zu verbringen.
Um noch mal aufs Essen zu sprechen zu kommen. Es ist eigenartig, aber in Portugal kennt man kein Gemüse zum Hauptessen. Es gibt Fleisch oder Fisch mit Beilagen, aber Gemüse nur selten. Als Vegetarier soll man extra danach fragen, heißt es in unserem Reisefürer. Andere Länder, andere Sitten.

Am Dienstag, dem 03. Juni, fahren wir weiter zum nächsten Golfplatz, um dort noch eine Runde Golf zu spielen. Die Algarve wimmelt ja geradezu von Golfplätzen, es muss ein einträgliches Geschäft sein. Bis wir die 18 Loch gespielt hatten und geduscht waren wars schon wieder abend und wir machten uns auf, ein Übernachtungsplätzchen zu suchen. Fündig wurden wir am Strand von Alvor, wo sich auf einem großen, von herrlichen Dattelpalmen bestückten Parkplatz mehrere Wohnmobile eingefunden haben. Bis es dunkel wurde, waren wir eine internationale Gruppe von neun Wohnmobilen.
Heute früh nun, dem 04. Juni, machten wir erstmal bei herrlichem Wetter einen Strand-Marsch am ellenlangen Strand in Richtung wunderschöner Felsformationen von Alvor. Typisch für die Algarve und viele, viele Bilder wert. Ein paar bekommt ihr ja gleich dazu geliefert. Nach diesem erfrischenden Tagesbeginn müssen wir erstmal wieder einkaufen und dann in das bekannte Lagos. Ja, liebe Heidrun, lieber Lothar, hier wollten wir uns treffen, am stadtbekannten Praia de Dona Ana − nun stehen wir hier alleine, na, vielleicht klappts ja ein anderes Mal oder an einem anderen Ort. Aber wir haben ja zumindest telefoniert, gell? Dann haben wir die geschichtsträchtige Stadt erkundet, die für den Beginn des europäischen Sklavenhandels steht. Wir standen auf dem Mercado dos Escravos, dem Sklavenmarkt und gedachten diesem unmenschlichen Teil der Geschichte. Nur mal eine kleine Information mit Zahlen: im 18. Jahrhundert, im Zenit des europäischen Sklavenhandels, wurden 10 Mio Afrikaner auf schlimmste Art und Weise verfrachtet. Aber der schönere Teil der hiesigen Geschichte einige Jahrhunderte zuvor ist ja Heinrich, der Seefahrer. Er war nicht nur ein guter Seefahrer und ausgezeichneter Navigator, sondern hat die wichtigen seefahrerischen Wissenschaften gefördert, wie Mathematik, Astronomie und Kartografie. Sein Lebenslauf ist übrigens sehr interessant, aber wir wollen es dabei belassen.
Da wir hier keinen geeigneten Übernachtungsplatz fanden fuhren wir zum nächsten Dorf namens Luz, der Weg war herrlich, die Straße lässt immer wieder den Blick auf die Klippen zu, die so gewaltig aus dem Meer herausragen. Auch hier fanden wir nichts, was uns gefiel und so fuhren wir doch noch weiter in das nahe Burgau, wo Pauls guter Instinkt uns auf einen herrlichen Platz auf den Klippen vor edlen Urlaubsvillen führte, wobei wir somit näher am Meer waren, als die reichen, englischen Immobilienbesitzer, und zudem ist unser Haus beliebig positionierbar! Und so dachten wir: ach sind wir so froh, wir haben ja ein WoMo! Bei einem endlosen Blick übers Ufer und das Meer kochten wir uns unser Abendessen und schliefen dennoch ziemlich schlecht, denn der uns schon die ganze Zeit verfolgende Sturm wurde wieder stärker und rüttelte und schüttelte unser kleines zu Hause so sehr, dass wir immer wieder aufwachten. Aber trotzdem! nix gegen diesen Platz mit dieser Traum-Aussicht!
Interessant ist, dass dieser gesamte letzte Teil der Küste fest in englischer Hand ist. Wir haben eigentlich nur noch englisch gehört, kaum noch portugiesisch. Als wir am Morgen noch einen Erkundungsgang in den Ortskern unternahmen haben wir bei einem Blick in die kleine Ortskirche einen englischen ! Gottesdienst gehört. Es gibt viele Engländer, die sogar ihren festen Wohnsitz an dieser Küste haben. Auch im nächsten Ort, Salema, wo wir auf einen Campingplatz sind, damit wir mal wieder Wasser und Strom bekommen, dasselbe. Der Besitzer des Platzes, die Inhaber verschiedener Kneipen am Strand, alles Engländer. Aber, nevertheless, der Campingplatz ist wunderschön gelegen, in einem ganz schmalen, hügeligen Tal; wer echte Erholung sucht, ist hier richtig! Nachmittags gingen wir auch noch ein wenig an den Strand, was wir nach dem misslungenen Versuch, zu zweit ein Handtuch auszubreiten und es dann auch unter dem Sand gleich wieder auszugraben, aufgegeben haben und einen Cafe con leche in der Sonne in einer windgeschützten Bar mit Blick auf denkleinen Fischerhafen des Ortes und seinen bunten Booten vorzogen.
Nun führt uns unser Weg langsam an die südwestlichste Spitze Europas und wir sind gespannt auf die letzten Kilometer dieser Küste, die sich ab Lagos in eine nicht so zugebaute, schöne Klippen-Landschaft verwandelt hat, zwar noch touristisch, aber ohne die vielen Bettenburgen und Reihenhausansammlungen bis hoch in die Berge.

Ja, heute ist unser Ziel Sagres, das kleine sog. Reihendorf am südwestlichsten Zipfel Europas. Der Ort liegt am oberen Rand eines sehr kargen Plateaus, das aufgrund des ständig heftig blasenden Windes nur niedrige Ginster- und Wacholderbüsche gedeihen lässt. Nur ca. 2.500 Einwohner leben hier, es gibt allerdings auch noch viele Sommerhäuser. Bei dem Klima kann es einfach nicht so voll werden, denn der Legende nach sagt man, dass Heinrich der Seefahrer, als er hier seine Schule gründete, keine Siedler gefunden habe, die sich freiwillig an diesem unfruchtbaren Ort niederlassen wollten. So wurden Verbannte gegen Zusicherung von Straffreiheit hier angesiedelt? Pläne zur Errichtung eines großen Hafens hat man deshalb nie verwirklicht und so starteten die meisten Expeditionen im nahen Lagos.
Neben dem Dorf ragt die kleine Halbinsel Ponta de Sagres weit ins Meer und auf ihr thront die Fortaleza, ein Fort, in dem man die Seefahrerschule von Heinrich der Legende nach vermutete. Historiker halten dies allerdings für ein Ammenmärchen. Geforscht und unterrichtet wurde wahrscheinlich in Lagos und Lissabon. Allerdings findet man innerhalb dieser sog. Navigationsschule von Sagres eine eigenartige geometrische Figur mit 43m Durchmesser auf dem Boden. Klobige, verschieden große Steine gehen aus dem Zentrum hervor. Man nannte diese Formation Windrose − über ihren Ursprung streiten sich die Historiker. Wir machten uns jetzt bei eisigem Nordwind noch auf den Weg über den ca. 3km langen, schön angelegten Rundweg entlang der Klippen, wo wir auch die berühmten Klippenfischer beim lebensgefährlichen Klippenfischen wieder sahen, die uns schon einige male aufgefallen sind.
So, nun müssen wir natürlich noch ans Cabo de Sao Vicente, diese äußerste Landspitze Europas. Es war ein heiliger Ort und zog deshalb schon immer Pilger an. Aus der Zeit um 3000v.Chr. stammen alte Hünensteine, die man in der Gegend fand, die in der Antike dem Saturn geweiht war. Etwa 100 v.Chr. wird von heiligen Trinkzeremonien berichtet, die wir heute nicht nachvollzogen haben, ihr müsst euch also keine Gedanken machen. Vielmehr haben wir nicht umhin gekonnt, die bekannte letzte Bratwurst vor Amerika zu geniessen − und zwar eine echte Thüringer, mit Zertifikat!
Nach einer kurzen Siesta gings weiter nach Carrepateira, nun schon an der Westküste, aber noch Algarve-Gebiet, das uns mit langen Sandstränden lockt. Die Gegend gefällt uns immer besser und spätestens bei unserer Ankunft in Carrepateira ist klar, dass uns die Westküste Portugals viel besser gefällt, als die berühmte Südküste, die leider baulich total verschandelt wurde. Hier war man schlauer, die Strandabschnitte dürfen überhaupt nicht verbaut werden. Nach einem Stündchen am Strand der bekannten Düne des Strandes Praia da Bordeira, den man bei Flut nur erreicht, indem man durch ein parallel laufendes, bei Flut eben ansteigendes, Flüsschen watet. Auf dem Weg der Übernachtungsplatzsuche haben wir wieder einen traumhaften Blick über die Klippen und müssen immer wieder aussteigen und fotografieren. Wir übernachten dann an einem echten Wellenreitertreff, wo bereits viele Wohnmobile standen, denn die Riesenbuchten haben einen idealen Wellengang für die Wellenreiter. Es war eine tolle Stimmung, viele junge Leute, hauptsächlich aus Portugal und Spanien lagen immer wieder mit ihren Brettern im Meer und warteten auf die richtige Welle. Da wir das mal in Südfrankreich gemacht haben, können wir die Gefühle gut nachvollziehen und haben Spaß daran, wenn sie D I E Welle erwischt haben.
Heute, dem 07. Juni, wir gratulieren Jutta ganz herzlich zum Geburtstag, wir haben Dich noch nicht erreicht, aber wir bleiben dran!!, machen wir uns zu einer Tour ins Landesinnere auf. Die herrlich beschriebene Serra de Monchique reizt uns zur Besichtigung. Wir fahren durch die reizvolle Landschaft mit Korkeichen und Eukalyptusbäumen bis zur höchsten Erhebung von 902m − und machen dort oben auf einer Steinmauer unsere Mittagspause. Der Blick in das umliegende Land und die Frische der Natur treibt uns nicht zur Eile an. Eine Tasse Tee in der Hand genießen wir dieses Fleckchen Erde und freun uns einfach dran. Dann verlassen wir den berümten Landstrich Algarve und steigen ein ins weniger bekannte Alentejo, das uns dann viel besser gefällt! Natur pur, die Menschen leben offensichtlich noch nach anderen Maßstäben und Zeiteinheiten. Hier geht alles ruhiger vonstatten. Unser Ziel ist Vila Nova de Milfontes an der Costa Dourada, wo wir uns ein freies Plätzchen suchen, um das EM-Spiel Portugal gegen Türkei sehen zu können. Wir müssen ja immer drauf achten, dass unsere Schüssel den Blick frei gen Süden zum Satelliten hat!! Wir finden auch gleich das richtige, denn da stehen schon einige andere Wohnmobilisten, viele Portugiesen, was hinterher, nachdem diese dann auch gewonnen haben, natürlich nicht an Nachtruhe denken ließ. Wir haben einfach mitgefeiert! Nachdem unsere Wasservorräte mal wieder zur Neige gingen entschlossen wir uns, auf den hiesigen Campingplatz zu gehen und auch zwei Tage die herrlichen Strände zu genießen, das EM-Spiel von Deutschland in Ruhe anzuschauen und diesen Bericht abzuschließen, da hier, angeblich, im Ort ein Internetcafé ist. Wir werden sehen, ob es uns gelingt, den Bericht und die Bilder heute an Alexander zu schicken, damit er ihn noch auf unsere Homepage bringen kann. Ab Freitag kommt er nämlich mit Jutta für eine Woche nach Lissabon, um uns zu besuchen und auch ein paar Tage Urlaub zu machen. Wir freuen uns schon riesig und: Wir erwarten euch am Flughafen!!
Hier in Vila Nova de Milfontes hat es traumhafte Buchten, die wir mit dem Roller erkunden, wo wenig oder gar keine Leute sind und wir die Sonne und das Meer genießen können. Das werden wir auch gleich tun, wir machen jetzt noch einen schönen Obstsalat aus Melone, Nektarinen und Erdbeeren, dann setzen wir uns auf den Roller und düsen fröhlich, den Sonnenschirm im Arm, in die nächste Bucht.




Olhao, Altstadt mit Markthallen IMG_8465


Die letzte Bratwurst vor Amerika am Cabo de Sao Vicente IMG_8590


Blick auf die historische Altstadt von Silves IMG_8488


Unser Uebernachtungsplatz in Burgau, kurz hinter Lagos IMG_8541


Das reizvolle Tavira IMG_8458


An einem Strand von Lagos IMG_8523


Der Strand von Armacao de Pera IMG_8494


Paul am Roller - eine Badebucht in Vila Nova IMG_0031


Golfspiel unterm Orangenbaum, Portimao IMG_0001


Klippenfischer in Sagres IMG_8581


Wir grueßen euch von der Burg in Silves IMG_8487


Am Strand von Alvor, Algarve IMG_0017


Vila Nova de Milfontes, Schiffbruch IMG_0022


Die typischen Algarve-Felsen, hier in Armacao de Pera IMG_8501


Klippen vor Carrapateira IMG_8609


Golf Club Villa Nueva IMG_0005


Duenen-Strand an der Bordeira IMG_8594


Blick ueber den Fischereihafen auf die historische Altstadt von Lagos IMG_8518


Links Vila Real de Sto.Antonio, Portugal, Mitte Rio Guadiana, Grenzfluß, rechts Ayamonte Spanien IMG_8445


Fischerboote am Strand von Salema IMG_8559


Typisches Fortbewegungsmittel in den engen Gassen portugiesischer Staedte IMG_8530


Auch ein tolles Bild - Armacao de Pera IMG_8504


Paul mit Wasser vom Bergbrunnen IMG_0016


Cabo de Sao Vicente, der suedwestlichste Zipfel Europas IMG_8585


Die Windrose auf der Burg-Fortaleza de Sagres IMG_8566


Altstadt von Albufeira IMG_8473