Bom dia - sagt man hier vor 12 Uhr mittags und es ist gerade mal 10.00h! -, senhoras e senhores,
wir stehen gerade auf unserem 21. Übernachtungsplatz an der wunderschönen Lagune Lagoa de Obidos, die wir zufällig beim Lesen in einem Reisebericht entdeckten und gleich ansteuerten. Da heute früh das Wetter noch ziemlich diesig und frisch ist, entscheiden wir uns zwar fürs Weiterfahren, wären aber gerne noch zum Baden geblieben.
Tja, wo waren wir denn im letzten Bericht stehen geblieben, ach ja, auch beim Baden, hi,hi. Nun, am nächsten Tag sind wir auf eine mehrtägige Fahrt ins Landesinnere gestartet, als erstes Ziel Castro Verde. Ein etwas verschlafenes Dorf, aber sehr kunstvoll gestaltet, die königliche Basilika hätten wir gerne besichtigt, sie ist eine der Kirchen, die vollständig mit blauen Azulejas ausgekleidet ist, den landestypischen blauen Kacheln, aber da heute Feiertag ist, ist sie geschlossen. Schade! Wir finden einen schönen Platz zum Mittagessen und stehen damit auf historischen Schlachtfeldern von 1139, auf denen die Portugiesen gegen die Mauren gewannen und dies die wichtigste Schlacht für die portugiesische Staatsgründung darstellte.
Anschließend fassten wir Mertola, die am besten erhaltene maurische Stadt in Portugal, als nächsten Zielpunkt ins Auge und fuhren durch eine herrliche Landschaft. Dünn besiedelt, mit kleinen Straßendörfchen, die sich mit einigen zehn bis zwanzig kleinen Häuschen am Straßenrand eng an eng aneinanderreihen, alle weiß − mais or menos, wie der Portugiese sagt − und mit der typischen ockerfarbenen und hellblauen Umrahmung um Türen und Fenster. Einige Kakteen und Palmen sorgen für eine fast mexikanisch anmutende Atmosphäre. Die vielen Störche hier, die auf jedem, und das heißt absolut jedem! Strommast oder Schornstein sitzen, runden das für uns idyllische Bild ab. Die Olivenbaumhügel und versteppten Weizenfelder, ab und zu etwas Wein, gestalten die Gegend für uns wunderschön und einladend, wohl wissend, dass dies die ärmste Gegend Portugals ist und am meisten unter der im Süden voranschreitenden Versteppung leidet.
Schon taucht Mertola vor uns auf, reizvoll am Hang unter der riesigen Burganlage, wo die Ausgrabungen noch in vollem Gange sind. Wir stellen unser Wohnmobil unterhalb der Altstadt auf einem Parkplatz am unten liegenden Fluss ab, auf dem gerade Belgier angekommen sind und wir entschieden daraufhin, gemeinsam hier zu übernachten, so steht keiner einsam und allein. Ein Bummel durch die maurische Altstadt gestaltet sich zu dem bislang schönsten, was wir an maurischen Altstädten gesehen haben, noch dazu, weil hier immer noch das normale Leben stattfindet und kaum Tourismus ist. Wenn die Ausgrabungen und Renovierungen in vielleicht zehn Jahren mal abgeschlossen sind wird es vielleicht etwas von seinem Reiz verlieren, aber dennoch immer sehenswert bleiben. Wir hatten ein romantisches Abendessen am Fluss Guardiana, im Bewusstsein, dass auf ihm bereits die Phoenizier und Roemer ihre Waren transportierten! Die Zeit scheint stehen geblieben.
Die Landschaft bleibt bei unserer Weiterfahrt reizvoll wie bisher, wir haben viel Spaß daran, immer noch geprägt von einzelnen Olivenhainen, Trauben und die bekannten Korkeichen. Das nun folgende Städtchen Serpa ist ähnlich einem weißen Dorf in Andalusien, wie sowieso viele hier. Allerdings findet hier jährlich sogar ein Wettbewerb um das weißeste Haus statt ? ein schlauer Bürgermeister, wie wir finden! Wir haben auch hier unseren Spaziergang durchs Dorf sehr genossen und uns neben Wein noch mit dem landestypischen Käse versorgt. Bis zur nächsten Stadt, Beja, mussten wir mit dem Essen noch warten, aber dort blieben wir stehen und genossen ihn erstmal. Da uns Beja nicht sehr gefiel, fuhren wir ohne auszusteigen weiter. Wer uns mit dem Finger auf der Landkarte verfolgen möchte, es ging in Richtung Evora, dessen Altstadt zum Weltkulturerbe erhoben wurde. Jedoch, schon in Beja fiel uns eine lange Autoschlange an einer Tankstelle stadtauswärts auf, Polizei überall, LKW?s am Straßenrand, na ja, irgenwie wussten wir damit nichts anzufangen, nichts ahnend, dass wir noch sehr davon betroffen sein würden.
Bei Stadteinfahrt kommt uns ein Supermarkt sehr entgegen, denn wir wollten unbedingt vor Freitag, heute ist übrigens Mittwoch, der 11.06., noch einen Großeinkauf machen, denn dann treffen wir Alexander und Jutta, die am 13.06. für eine Woche in Lissabon einfliegen. Bei der Einfahrt in den Supermarkt ist eine, wiederum gut besuchte Tankstelle und wir entscheiden, vorab zu tanken. Aber schon werden wir von Personal abgefangen und darauf hingewiesen, dass es kein Diesel mehr gibt. Überrascht und erstaunt machen wir kehrt und gehen einkaufen. Beim zufälligen Gespräch mit einer Verkäuferin über die leeren Milchprodukte-Regale stellt sich heraus, dass in Spanien ein LKW-Fahrer-Streik wegen der hohen Benzinpreise ist und keine LKWs mehr über die Grenze kommen. Siedend heiß wird uns klar, dass das bedeutet, dass wir auch keinen Sprit mehr bekommen und unbedingt am Freitag in Lissabon sein wollen! Wir fahren nach unserem Einkauf noch weitere Tankstellen ab, sprechen mit den Besitzern und müssen uns in unser − und natürlich vor allem in deren Schicksal− fügen. Es gibt kein Benzin mehr weit und breit! Wir nehmen die Empfehlung ernst, am besten hier zu bleiben und abzuwarten. Es seien politische Gespräche in Gang und vielleicht gibt es ja morgen oder übermorgen wieder Sprit.
Nun, wir konnten nichts ändern, unsere Tankanzeige steht kurz vor Reserve, wir bleiben und entscheiden uns zu einem abendlichen Stadtbummel in dieser wunderschönen Stadt bei strahlendem Wetter. Ein EM-Fußballspiel Portugals wird auf einem großen Platz auf einer Leinwand übertragen und wir genießen bei glühender Hitze mit einem Eis die Atmosphäre.
Am nächsten Morgen machen wir uns gleich voller Anspannung auf die Suche nach einer Tankstelle. Die erste ist komplett geschlossen! Bei der nächsten gibt es wieder kein Diesel. Wir fahren weiter, nun ist schon das Reservewarnlicht an. Die nächste Tankstelle erscheint am Horizont, wir trauen unseren Augen kaum, es stehen Autos drin, die tanken, tatsächlich! Es gibt Diesel! Wir tanken voll und können es kaum glauben ? Lissabon, wir kommen!!!
Auf dem Weg dorthin besuchen wir noch das Städtchen Setubal, gegenüber der zauberhaften Landzunge mit dem Städtchen Troia. Setubal, eine alte, herrlich ursprüngliche Hafenstadt. Entsprechend engen Gassen, aber auch schönen Plätzen, zieht sie sich am Meer entlang, eine recht gute Shoppingmeile, aber auch richtig heruntergekommene Stadtviertel, so wie es uns am besten gefällt. Fast an jeder Ecke und in jeder Straße, aber vor allem auf jedem größeren Platz steigt uns der Duft von frisch gegrillten Sardinen in die Nase. Wir können nicht mehr widerstehen und schon sitzen wir unterm Sonnenschirm und sezieren die gegrillten Fische. Hmmmm ? köstlich. Mit dem Wohnmobil geht?s dann weiter an der wunderschönen, von bizarren Felsen und herrlichen Buchten geprägten Küste nach Sesimbra. Die Zeit wurde knapp, denn heute, dem 12. Juni, kommt das EM-Spiel der Deutschen ? also schnell einen geeigneten Platz gesucht, der den Blick Richtung Süden für unsere Antenne freilässt. Na, was eignet sich denn besser als der höchste Punkt der Gegend, der Parkplatz der berühmten Burg von Sesimbra, das wir noch im Schnelldurchlauf besichtigen und uns dann ganz dem Fußballspiel Deutschland-Kroatien hingaben, was ja leider verloren ging. Aber noch ist für uns der Tag nicht vorbei, denn wir wollen an der Küste kurz vor Lissabon mal nach einem Campingplatz Ausschau halten, auf dem wir mit Alexander und Jutta, die mit dem Zelt kommen, bleiben können. Es sollte schon Strand in der Nähe sein, die beiden wollen ja nicht die ganze Woche nur Stadtleben haben. Im Urlaubs-Städtchen Costa da Caparica spricht uns zufällig eine Berlinerin an und gibt uns Tipps für unseren Aufenthalt. Diese Nacht, es ist schon 21.00h, wollen wir frei stehen bleiben und sie empfiehlt uns einen Parkplatz an einer Häuseransammlung, in der viele der Bodyguards der Politiker wohnen ? sie meinte, einen sichereren Platz können wir nirgends finden, na prima, das machen wir doch auch gleich. Zum Campen ab morgen gibt es einen guten Platz, ca. 10 Minuten vom Strand entfernt. Er entpuppte sich zwar als 20 Minuten entfernt, aber er war gut geeignet für uns. Wir verabredeten uns noch locker mit unserer neuen Bekannten, einer uns sehr sympathischen, sich selbst als Alt-Achtundsechzigerin bezeichnenden Frau, für Sonntagabend auf ein Bier. Nun erstmal nur noch essen und schlafen nach diesem ereignisreichen Tag.
Der nächste Tag, in Lissabon ein Feiertag, war natürlich geprägt von der Ankunft von Jutta und Alexander. Wir fuhren mit dem Wohnmobil mitten durch die feiertägliche Stadt zum Lissabonner Flughafen und es war schon eine supertolle Atmosphäre nach diesen vielen Wochen unterwegs, hier Jutta und Alex zu treffen. Wir freuten uns riesig! Anschließend zum Campingplatz, über die tolle Brücke des 25. April, ähnlich der Golden Gate in San Francisco. Erzählen, Zelt aufbauen, essen, erzählen.
In dieser gemeinsamen Woche haben wir einen angenehmen Mix von einigen Strandtagen und Stadtbesuchen gemacht, Lissabon auf vielfältige Art und Weise entdeckt. Zweimal zu viert, einmal mit dem Wohnmobil und einmal per Schiff. Das mit dem Schiff hat uns die nette Berlinerin verraten, es steht in keinem Reiseführer drin! Wir zwei sind dann noch mal mit dem Roller unterwegs gewesen, um verschiedene Stellen zu besuchen und zu fotografieren.
Beim ersten Besuch bummelten wir ein wenig durch die historische Altstadt. Sie ist ziemlich leer, noch nicht so restauriert wie andere tolle europäische Großstädte. Wir haben gelesen, dass erst in ca. 10 Jahren das Gros fertig sein soll. Auf jeden Fall hat sich von hier aus die Stadt mit ihren jeweiligen Bewohnern, Phoeniziern, Roemern oder Arabern, entwickelt. Nach einem längeren Marsch durch die alten Gässchen entscheiden wir uns für eine Pause mit gegrillten Sardinen mitten in der Altstadt in einer kleinen, sagen wir: urigen Kneipe?Es hat geschmeckt und war lustig und so stiegen wir mit frischen Kräften noch hoch auf das wunderschöne Castel. Nach einem Pausen-Strandtag, an dem zwar wenig Sonne und viel Wind war, aber das Meer einfach toll, gings am folgenden Tag mit der Fähre − vorher mit dem Shuttle-Service von Paul, der einen nach dem anderen mit dem Roller vom Campingplatz zur Fähranlegestelle fuhr − vom Nachbarort Tafaria aus nach Belem, einem Vorort Lissabons, der mit dem bemerkenswertesten Bauwerk Lissabons glänzt: dem Jeronimos-Kloster, das mit seinem hellen Stein trotz derzeitigem trüben Wetter hell erleuchtet. Das Ufer des Tejo wird hier dominiert von einem wunderschönen Denkmal für die Seefahrer, denn hier ist der Ort, von dem aus die portugiesischen Entdecker ihre Seereisen starteten, unter anderem wurde von hier aus Indien und Brasilien entdeckt. Wir beschränken uns erstmal auf die Entdeckung Lissabons und fahren nach einem Besuch einer berühmten Zuckerbäckerei − nicht ohne köstliche Pudding und Eier- und Schokostückchen probiert zu haben − mit der Straßenbahn ins Viertel Baixa Pombalina, das Geschäfts- und Bankenviertel Lissabons. Hier haben wir endlich den Eindruck einer südländischen Großstadt, aber bei weitem nicht den Flair, den Barcelona, Madrid oder Paris verbreiten. Lissabon hat vielfältige Viertel, liegt ganz herrlich auf verschiedenen Hügeln mit tollen Aus- und Überblicken, hat aber auf uns nicht d i e beeindruckende Wirkung wie die anderen Städte ausgeübt. Nichtsdestotrotz genießen wir natürlich diese Stadt und bummeln gemütlich durch die Straßen, entdecken auch den berühmten Fahrstuhl, der die Unterstadt mit der Oberstadt, dem Bairro Alto, verbindet. Dort finden wir ein ganz besonderes Flair mit Nachtbars, Fadolokalen, die Musikhochschule und kleine Druckereien. Auf den Straßen tummeln sich viele junge Leute, ebenso ältere Frauen, die ein Schwätzchen halten, auch Handwerker, die ihrer Arbeit nachgehen. Für die Lissabonner bedeutet dieser Stadtteil aber vor allem eines: Nachtleben. Wir entschieden, vielleicht am letzten Abend von Jutta und Alexander, hier einen Abend in einem der Fado-Lokale zu verbringen, in denen dieser landesübliche Gesang, eine Art Sehnsuchtsgesang, vorgetragen wird. Nach einem Cafe con leite und viel Gesprächsstoff in einem Straßencafe fuhren wir wieder zurück zum Hafen und von dort aus zurück zum Campingplatz. Auch wieder mit unserem perfekten Paul-Roller-Shuttle-Service! Nach einem weiteren, nun richtig sonnigen Strandtag entschieden Paul und ich uns, noch mal mit dem Roller loszufahren, um verschiedene weiter auseinander liegende Sehenswürdigkeiten zu besuchen und zu fotografieren. Zuerst fuhren wir zum weithin sichtbaren Christo Rei, der der Christusstatue in Rio de Janeiro nachgebaut wurde − und zwar zum Dank dafür, dass Portugal nicht in den 2. Weltkrieg hineingezogen wurde. Es ist ein beeindruckendes Denkmal, von dem aus man einen tollen Blick über den Tejo auf Lissabon und die wunderschöne Brücke des 25. April hat, über die wir dann zu dem riesigen Viadukt und dem beeindruckenden großen Friedhof von Lissabon fuhren. So, nun haben wir schon richtig viel von dieser Stadt gesehen und werden noch einen gemeinsamen Strandtag mit Jutta und Alexander verbringen und hatten schon einen schönen Abend in einem nahe gelegenen Cafe mit unserer Bekanntschaft, der Dame aus Berlin, die so viel Interessantes zu erzählen hatte, die schon mehrere Bücher geschrieben hat und bereits seit einigen Jahrzehnten in Portugal lebt. Liebe I., herzlichen Dank für diesen interessanten Abend, es war nett, Dich kennen gelernt zu haben. Vielleicht kreuzen sich ja unsere Wege mal wieder, eventuell in Berlin. Viel Glück und Gesundheit für die Zukunft!
Am Donnerstag, dem 19. Juni, packten wir nach ein paar Stunden Strand und einem guten Beach-Ball-Match zu viert unsere Sachen, verließen den Campingplatz und fuhren nach Belem, direkt in die Nähe des beschriebenen Seefahrer-Denkmals, wo wir einige Wohnmobile ausmachten. Dort wollen wir übernachten, da Jutta und Alexander bereits um fünf Uhr !! morgens am Airport sein und wir somit schon um vier aufstehen müssen. Eine Übernachtung auf dem Campingplatz hätte keinen Sinn mehr gemacht. An diesem Abend kam ja noch das Portugal-Deutschland-EM-Spiel, na, ist das nicht kurios? Ausgerechnet Deutschland gegen Portugal! Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und sahen es, mit Blick auf die strahlend beleuchtete Brücke und das Christo-Denkmal, und, na? Genau! W i r gewannen auch noch. Hunger hatten wir eigentlich dann doch nicht mehr und entschieden uns gegen den geplanten Fado-Gesangs-Abend, der eben nur in Restaurants mit Verzehr stattfindet, zu dem wir noch mal hätten in die Stadt fahren müssen. Aber ein kurzer Kneipenbesuch musste noch sein und nach einem guten Portwein tummelten wir uns für ein paar kurze Stunden schlafend, gemeinsam im Wohnmobil.
Nach dem traurigen Abschied am frühen Morgen − viele Grüße an euch beide, die Woche hat uns viel Spaß gemacht, schön, dass ihr uns besucht habt!!?− entschlossen wir zwei uns mal gleich zur Weiterfahrt in ein echtes Märchenschloss − den Palacio Nacional da Pena in Sintra! Mehr darüber erfahrt ihr dann im nächstfolgenden Bericht. Euch allen alles Gute, viel Spaß beim Weiterverfolgen und bis bald! ADIUS!
P-0695 P Cristo Rei in Almada, Vorort von Lissabon
P-0518 P Setubal, die wunderschoene Hafenstadt
P-0649 P Lissabon, Baixa u.Bairro Alto mit Blick auf den Rossio Platz
P-0704 P Cemiterio dos Prazeres,Friedhof der Freuden in Lissabon
P-0630 P Eine Zuckerbaeckerei in Belem
P-0480 P Serpa
P-0688 P Ponte 25 de Abril in Lissabon
P-0583 P Lissabon, Altstadtviertel Alfama,Graca u.Mouraria
P-0544 P Die Burgkirche in Sesimbra
P-0415 P Kirchenvorplatz in Castro Verde
P-0526 P Die nichttouristische Altstadt von Setubal
P-0419 P Castro Verde
P-0509 P Evora
P-0524 P Ein Sardinen-Grill in Setubal
P-0504 P Open-air-Fussball-EM 2008 in Evora
P-0628 P Belem, Kloster Mosteiro dos Jeronimos
P-0606 P Lissabon,Senioren beim Kartenspiel
P-0574 P Lissabon, historisches Altstadtviertel Alfama,Graca u.Mouraria
P-0590 P Lissabon,Altstadtviertel Alfama
P-0432 P Ein Gaesschen Richtung Burg in Mertola
P-0482 P Serpa,lauter koestliche Sachen
P-0407 P Storchennest bei Castro Verde
P-0439 P Blick auf Mertola
P-0683 P Ponte 25 de Abril in Lissabon